Hunderte Syrer fliehen vor Armeevorstoß in die Türkei
Hunderte Syrer sind nach dem Einmarsch der Armee in dem Dorf Chirbet el Dschos über die nahegelegene Grenze in die Türkei geflohen. Der Präsident des türkischen Roten Halbmonds sprach von mehr als 600 neuen Flüchtlingen. Mehr auf Donaukurier Ingolstadt
Constantino Rodrigues, Desmond D’ Souza, Purna Bahadur, Pelli Chelliah, Dinesh Kumar, Amar Malinga: verletzt oder getötet im Irak. In keiner Statistik erfasst, keiner kennt sie, die unsichtbaren Opfer des Krieges im Irak. Rund 80.000 Gastarbeiter, sogenannte “Third Country Nationals” aus Indien, Pakistan, Sri Lanka, Nepal, Bangladesh, Thailand oder von den Philippinen sind Teil der Operation Iraqi Freedom. Sie sind nicht Teil der “Koalition der Willigen”, sondern lediglich im Irak, um ihre Familien zu unterstützen. Unter anderem als Köche, Busfahrer, Toilettenreiniger, Straßenfeger, Schreiner und Friseure tragen sie dazu bei, die gesamte Infrastruktur in den amerikanischen Stützpunkten aufrecht zu erhalten. Großteils sind sie illegal im Irak, denn ihre Heimatländer verbieten Reisen dorthin; in keiner Weise versichert, untergebracht in menschenunwürdigen Unterkünften verdienen sie durchschnittlich 400 Dollar pro Monat. Die Angehörigen dieser Schattenarmee genießen kaum Schutz oder Absicherung. Am 30. August 2004 köpfen Aufständische vor laufender Kamera zwölf Gastarbeiter aus Nepal. “Wir haben sie hingerichtet, weil sie hierher gekommen sind, um Juden und Christen in ihrem Krieg gegen den Islam zu unterstützen”, sagte einer der maskierten Henker. Eine Woche später wurden sechs pakistanische LKW-Fahrer hingerichtet. Die Familien bekamen 2.000 US-Dollar als Entschädigung. Und so funktioniert das System: Ein Inder beispielsweise bezahlt einer skrupellosen “Arbeitsagentur” in … Video Bewertung: 4 / 5
Am Mittwoch, dem 30.03.1910 um 6:55 Uhr verlässt der Lloyd-Expreß Luxuszug den Bahnhof Altona. Er transportiert zwölf Passagiere durch das Deutsche Reich und die Schweiz bis nach Genua. Zur selben Zeit sammeln sich im gesamten Industriegebiet um die Ruhr 450 Soldaten. Diese sind nach ihrem Osterurlaub adressiert an ihre Garnisonen in Metz. Die Strecke ihres Sonderzugs nimmt ab Duisburg den gleichen Verlauf wie die des Luxuszuges. Vor dem Bahnhof Mülheim am Rhein muss der Militärzug auf die Einfahrt warten. Der Führer des Lloyd-Expreß überfährt sein Haltesignal und rast mit seiner Dampflokomotive S6 annähernd ungebremst in den letzten Wagen des Militärzuges. Er selbst und sein Heizer können noch von der Lok springen. Weitere Wagen entgleisen, der drittletzte schiebt sich in den viertletzten. Am Unfallort finden 13 Soldaten den Tod, neun weitere sterben in den Folgetagen. Bis auf einen Oberkellner, der eine Kopfverletzung davon trägt, bleiben die Fahrgäste des Lloyd-Epreß unversehrt. Die Betriebsfeuerwehr der F&G-Carlswerke und die Mitarbeiter des Kabelwerkes beteiligen sich in hohem Maße an den Rettungs- und Bergungsarbeiten. Bahnminister Breitenbach weilt an diesem Tag in Köln, um bei der Abnahme der Eisenbahnstrecke Köln-Eifeltor-Südbrücke-Kalk-Nord zugegen zu sein. Daher ist er schnell am Unfallort. Er beteiligt sich an der Rekonstruktion des Unfallhergangs und nimmt wenige Tage später im preußischen Abgeordnetenhaus zum Unfall Stellung. Am 2. April findet in der … Video Bewertung: 5 / 5
Constantino Rodrigues, Desmond D’ Souza, Purna Bahadur, Pelli Chelliah, Dinesh Kumar, Amar Malinga: verletzt oder getötet im Irak. In keiner Statistik erfasst, keiner kennt sie, die unsichtbaren Opfer des Krieges im Irak. Rund 80.000 Gastarbeiter, sogenannte “Third Country Nationals” aus Indien, Pakistan, Sri Lanka, Nepal, Bangladesh, Thailand oder von den Philippinen sind Teil der Operation Iraqi Freedom. Sie sind nicht Teil der “Koalition der Willigen”, sondern lediglich im Irak, um ihre Familien zu unterstützen. Unter anderem als Köche, Busfahrer, Toilettenreiniger, Straßenfeger, Schreiner und Friseure tragen sie dazu bei, die gesamte Infrastruktur in den amerikanischen Stützpunkten aufrecht zu erhalten. Großteils sind sie illegal im Irak, denn ihre Heimatländer verbieten Reisen dorthin; in keiner Weise versichert, untergebracht in menschenunwürdigen Unterkünften verdienen sie durchschnittlich 400 Dollar pro Monat. Die Angehörigen dieser Schattenarmee genießen kaum Schutz oder Absicherung. Am 30. August 2004 köpfen Aufständische vor laufender Kamera zwölf Gastarbeiter aus Nepal. “Wir haben sie hingerichtet, weil sie hierher gekommen sind, um Juden und Christen in ihrem Krieg gegen den Islam zu unterstützen”, sagte einer der maskierten Henker. Eine Woche später wurden sechs pakistanische LKW-Fahrer hingerichtet. Die Familien bekamen 2.000 US-Dollar als Entschädigung. Und so funktioniert das System: Ein Inder beispielsweise bezahlt einer skrupellosen “Arbeitsagentur” in … Video Bewertung: 4 / 5
Werk: O du mein Österreich! ( O You My Austria! ) Komponist: Franz von Suppè / Ferdinand Preis Arrangeur: Siegfried Rundel Das Lied, dessen Melodie das Trio bildet, ist dem Singspiel „s’ Alraunl” von Franz von Suppè entnommen, dass 1849 am Theater an der Wien zur Aufführung kam. Obgleich es ein Loblied auf die österreichische Heimat war, ein Lobpreis von Natur und Landleben, war ihm kein Erflog beschieden und es verschwand schnell von der Bühne. Erst in einem feschen Militärmarsch von Ferdinand Preis wurde es zu dem Erfolg, den wir heute kennen. Ferdinand Preis war von 1851 bis zu seinem Tode im Jahre 1864 Regimentskapellmeister beim IR 38, mit dem er in den Garnisonen Linz, Brünn, Prag und Theresienstadt wirkte. Der Marsch wurde zwar bereits 1852 komponiert, erste Druckausgaben sind jedoch erst 1874 nachweisbar. Wie andere Märsche dieser Upload-Gruppe auch, gehört „O du mein Österreich!” zu den „Historischen Märschen und sonstigen Kompositionen für das kaiserliche und königliche Heer”, welche von Militärkapellmeister Emil Kaiser zusammengestellt und bearbeitet, vom Reichskriegsministerium herausgegeben und mehrheitlich bestimmten Regimentern zugewiesen wurden. Dort ist der Marsch wie folgt abgedruckt: „O du mein Österreich! — Marsch von E. Preiss mit dem Lied von Franz Suppè”. Emil Kaiser hat jedoch nicht den Marsch eines E. Preiss abgedruckt, sondern den gleichnamigen Marsch von Ferdinand Preis, op. 93. Nun ist allerdings 1987 ein gleichnamiger Marsch, op. 23, von E … Video Bewertung: 5 / 5
Als Opa zweiundvierzig fiel, da hatte Oma nur ein Ziel, sie spürte seit zwei Jahren schon diesen Drang, sie krallte sich Heimkehrer Hein, der hatte zwar nur noch ein Bein, stand aber sonst noch ganz passabel seinen Mann, nach Kriegsende kamen die Briten, die mussten sie nicht lange bitten, und rheinabwärts gabs noch Amis und Franzosen, jiha, sie stand am Tor von de Brigade, und tats für Wein und Schokolade, und von den Amis gabs Zigaretten und Spirituosen. Oma hatte sie alle, hatte sie alle, Oma hatte sie alle, Oma hatte sie alle hatte sie alle, Oma hatte sie alle. Sie trieb sich durch die Garnisonen, in allen vier Besatzungszonen, und später 1958 in Bremerhaven, da stieg der King aus seinem Flieger, sie hob den Rock, zeigte den Tiger, und hat als erste deutsche Frau mit ihm geschlafen, dann 67 die Revolte, ein jeder bumste, wen er wollte, natürlich alle nackt und Oma mittendrin, sie warn zu zehnt in der Kommune, leck mich am Arsch Kommilitone, auch wenn ich nicht so ganz mehr dein Semester bin.
Lord Byron über Albanien und Ali Pasha Tepelena Während meiner Reisen habe ich gelernt wie ein Philosoph zu denken. Ich mag die Albaner sehr, es sind nicht alle Moslems, einige Stämme sind Christlich. Doch die Religion ändert nicht Ihr Verhalten und Ihre Gebräuche. Sie bilden die besten Truppen der Osmanischen Armee. Ich übernachtete drei Nächte in einer Baracke und ich habe noch nie Soldaten gesehen die so Vorurteilslos mit der Religion umgehen wie die Albaner, da ich auch schon in den Garnisonen von Gibraltar und Malta war und viele Spanische, Französische, Sizilianische und Englische Soldaten gesehen habe. Wild sind Albaniens Söhne, doch entbehrt nicht jede Tugend das Rauh Geschlecht Wer dauert aus wie Sie im Kriegsgefecht? Wann hat es dem Feind den Rücken je gekehrt? Fest wie Ihre Burgen stehen sie in der ungewissen Zeit der Not. Ihre Zorn ist tödlich, ihre Freundschaft echt Wenn sie für Ehr und Treu, gehen in den Tod Auf ihres Herrn Gebot. Video Bewertung: 4 / 5